Franz-Marc-Strasse 4, 50999 Köln
0221 / 98 54 80-11
rombach@derboersebius.de

Leser-Feedback

03.02.2019

Guten Abend Herr Rombach,

mit großem Vergnügen lese ich Ihre regelmäßigen Newsletter und lerne dabei immer wieder dazu. Was mir fehlt sind Ihre berühmten Top Ten Aktien-Empfehlungen, die ich schon eine geraume Zeit nicht mehr erhalten habe. Ich hoffe sie sind nicht in meinem Spam-Ordner gelandet und dort “eliminiert” worden, kommen vielleicht demnächst auch per Mail bei mir für 2019. Ich wünsche ersteinmal ein schönes Wochenende und verbleibe mit herzlichen Grüßen Ihr allzeit sehr gewogener

Dr. K. B.

 

Sehr geehrter Herr Dr. B.,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Mail von gestern und ebenso herzlichen. Dank für ihre warmen Worte. Hat mich sehr gefreut.

Die derzeit aktuelle Masterliste finden Sie im Archiv.

Hier der Link:

https://www.derboersebius.de/category/news-archiv/masterliste/

Ich arbeite allerdings auch schon an einer Aktualisierung. Sollte in den nächsten 10 Tagen soweit sein.

Beste Grüsse und Ihnen noch einen schönen Sonntag.


 

20.12.2018

Sehr geehrter Herr Rombach,

zum Jahresende erlaube ich mir einmal eine Rückmeldung zu geben. Wie immer, so ist auch diese Kolumne, in erfrischender und gleichwohl deutlicher und prägnanter Sprache
formuliert. Selbst bei dezent gesetzten Spitzen verlieren Sie nicht das Maß der Besonnenheit und Fairness. So ist das Lesen stets ein Genuß!

Mit Besten Wünschen für die bevorstehenden Festtage

Ihr
V. R.


 

19.12.2018

Sehr geehrter Herr Rombach,
ihre Boersebius Artikel im Ärzteblatt las ich immer als Erstes und oft auch nur als Einzigstes im Rahmen meines Zwangsabonnements. Den Umstieg vom Ärzteblatt zum Blog habe ich zwar bedauert aber akzeptiert, finde die jetzige Lösung Mi und Fr aber auch ok wegen der Aktualität. Was ich vielleicht über lesen habe ist die Geschichte mit der Investmentvorsteuer, die mich wohl auch als Boersebiusfondsbesitzer treffen wird.
Falls noch nicht geschehen erwarte ich Ihre Meinung dazu.

Gruss
Dr. A. T.

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. T.,

haben Sie sehr herzlichen Dank für Ihren Themenvorschlag und Ihre warmen und netten Worte. Das hat mich sehr gefreut.
Das Thema neue Fondsbesteuerung bewegt mich auch schon seit einigen Monaten. Ich finde das Thema allerdings ziemlich „sperrig“ für eine Kolumne.

Ich finde das BVI Video zu dem Thema ganz gut und hänge es Ihnen daher hier einfach in den Text.

https://www.bvi.de/regulierung/investmentsteuern/ueber-die-reform-2018/

Bei den Börsebius Fonds – alle drei thesaurierend – ist das Thema Teilfreistellung wie folgt berücksichtigt:

Börsebius TopSelect & Börsebius Bosses Follower Fund

Maximale Teilfreistellung in Höhe von 30% (Kapitalbeteiligungsquote auf Fondsebene mind. 51%)

Börsebius TopMix

Teilfreistellung in Höhe von 15% (Kapitalbeteiligungsquote auf Fondsebene mind. 25%)

Soweit erforderlich, wurden hier auch Anpassungen vorgenommen.

Beim Börsebius Bosses Follower Fund war das (Anpassung) nicht nötig, da der Fonds noch ganz neu ist und ohnehin schon auf die neue
Besteuerung „ausgerichtet“ wurde.

Sollten sich Rückfragen etc. ergeben, kommen Sie doch bitte sehr gerne auf mich zu.

Besten Gruss und ein schönes Wochenende

Stets, Ihr
Reinhold Rombach
„Börsebius“


 

 

19.12. 2018

Hallo Herr Rombach,

vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz und die immer kurzweilige Lektüre!

Beim heutigen Thema war ich an den Templeton Growth Fund erinnert, der immer mit seinen fähigen Managern warb (seit Sir John Templeton gab es nur drei Manager, Stabilität, Berechenbarkeit, konservativ, antizyklisch…usw. – dann kam Murdo Murchison, hoch gelobt um dann tief zu fallen… für mich persönlich war es einmal mehr ein Beleg für die Sache mit den Eiern und dem einen Nest. Naja – Schulgeld zahlen wir eben vorher oder nachher. Aber wir zahlen es…

Zum Thema:

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/templeton-growth-fund-wie-murdo-murchison-27-milliarden-euro-managt-1436669.html

Ich lese Ihre Beiträge stets mit großem Interesse und freue mich, dass Sie nicht müde werden, pünktlich und abwechslungsreich zu liefern. Chapeau!

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team eine gute Weihnachtszeit, besinnliche Stunden (uns steht das Schlimmste an den Märkten ja noch bevor) und ein erfolgreiches Jahr 2019 (wobei wir uns besser warm anziehen).

Herzliche Grüße

A.D.


 

 

24.11.2018

Sehr geehrter Herr Rombach,

schon länger lese ich mit großem Interesse Ihre Beiträge, herzlichen Dank!

Ihre Skepsis gegenüber ETF habe ich natürlich auch wiederholt gelesen, besonders auch, wenn es in eine Baisse geht. Damit stehen Sie ja auch nicht ganz allein da, auch wenn es da nur wenige Stimmen gibt. Daher habe ich auch alle meine Index ETF schon vor einigen Monaten verkauft, auch wenn ich z.T damit gut Geld verdient habe, in guten Zeiten.

Können Sie mir aber erklären, wieso auch im letzten “Capital” erneut – und das schon ständig schon in der Vergangenheit – ETF zum langfristigen Vermögensaufbau – Stichwort “Private Rente”- empfohlen werden?

Ich schätze eigentlich “Capital”, aber das macht mich doch stutzig. Vielleicht finden Sie gelegentlich Zeit mir zu antworten.

Im voraus schon herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen

Dr. G.H.

 

 

Guten Morgen, sehr geehrter Herr Dr. H,

haben Sie sehr herzlichen Dank für Ihre Mail.

Also ehrlich gesagt, ich ärgere mich schon ziemlich lange darüber, daß ETF in eigentlich seriösen Blättern so gut wegkommen. Z.B. auch in der Zeitschrift finanztest. Wenn Sie nichts dagegen haben, würde ich gerne Ihre Anfrage „nutzen“, um darüber auch noch mal eine gesonderte Kolumne zu schreiben. Natürlich ohne Nennung ihres Namens. Nur Dr.H.. Ein erster Erklärungsversuch könnte sein, daß die Kollegen immer noch die gute Grundidee sehen und loben wollen (preiswert einen Index nachbilden) sehen, aber noch nicht, was eigentlich daraus geworden ist…. (WP-Leihe etc. ,Systemrisiken).

Ein zweiter, daß halt einer vom anderen abschreibt. (wäre schlimm, kommt aber leider vor)
Ein dritter, daß die Branche fette Anzeigen sponsort (noch schlimmer)
Ein Vierter, daß ich komplett schief liege und die anderen richtig (hoffentlich nicht).

Sie kennen das ja auch aus der Medizin, daß man einer herrschenden Meinung oder der Operationstechnik eines berühmten Professors lange folgt und hinter vorgehaltener Hand schon längst weiß, daß in Wirklichkeit alles so nicht stimmt.

Ihnen noch einen schönen Sonntag

Stets, Ihr
Reinhold Rombach
Börsebius

 

 

24.11.2018

Sehr geehrter Herr Rombach,

haben Sie vielen Dank für Ihre Antwort.

Ja, von “Capital” hätte ich wirklich mehr Seriosität und Objektivität erwartet. Aber seit Jahren wird leider meist einseitig nur positiv über ETF’s geschrieben. Ich kann mich an keine einzige kritische Bemerkung erinnern, und ich glaube nicht, dass Sie komplett schief liegen. Gerade zur Zeit sieht man auch, dass einige (wenige) aktiv gemanagte Fonds geringere Verluste aufweisen als ein DAX- ETF.

Gerne können Sie meine Anfrage nutzen für eine eigene Kolumne.

Mit freundlichen Grüßen und noch ein schönes Wochenende

Dr. H.


 

20.11.2018

Betreff: Aktienrückkäufe

Sehr geehrter Herr Rombach,

wie immer habe ich Ihre Ausführungen mit großem Interesse gelesen.
Ich habe eine Frage:
Warum sind Aktienrückkäufe durch die Firmen ein Indikator für das Ende einer Hausse?
Viele Grüße

U.V.

Sehr geehrter Herr V., haben Sie recht herzlichen Dank für Ihre Mail.
Weil, wenn den Firmen nichts Besseres einfällt als Rückkäufe, ist das ein schlechtes Zeichen.
Normalerweise sollte mit Cash investiert werden.

Stets, Ihr
Reinhold Rombach
„Börsebius“

 


 

20.11.2018

Sehr geehrter Herr Rombach,

seit, ja man wird älter, Jahrzehnten lese ich gerne und regelmäßig Ihre Kolumne, erst im Ärzteblatt und jetzt online. Erstmal vielen Dank dafür! Nun ziehen doch einige dunkle Wolken auf, bei denen man nicht so genau weiß, was daraus entsteht. Mich würde sehr interessieren, was Sie für Ihre Fonds planen, wenn irgendeine der größeren Blasen platzt und dann zusätzlich die anderen auf Grund des möglichen Dominoeffektes mit kippen würden.

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!

Viele Grüße aus Südbaden!

P.G.

Sehr geehrter Herr G., haben Sie sehr herzlichen Dank für Ihre Mail und die freundlichen Worte.

Also: Im Börsebius Weekend (jeden Freitag) schreiben die Fondsmanager der Börsebius Fonds immer, was sie so vorhaben. Dort steht in den letzten Wochen immer wieder, daß in diesen schwierigen Zeiten ein hoher Kassenbestand gehalten wird. Damit soll auch ein Puffer geschaffen werden.

Ich hoffe, daß Ihnen diese Antwort ausreicht.Falls nicht, fragen Sie mich bitte einfach nochmals.

Stets, Ihr
Reinhold Rombach
„Börsebius“

 


 

07.11.2018

Sehr geehrter Herr Rombach,

ich vergöttere ihre Kolumne seit Jahren und wollte Ihnen einfach danken!

Mit vielen Grüßen aus Nürnberg

M.W.

 


 

17.10.2018 / Betreff: Themenvorschlag und Zitat

„Sehr geehrter Herr Rombach, 
als Themenvorschlag habe ich Aktien von Bergbahnen. Zuletzt gab es neue in Oberstdorf. Was halten Sie im Allgemeinen und Speziellen davon?
Und ich habe noch ein Zitat für Sie:
„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“ Benjamin Franklin

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernhard S.”

 

20.10.2018

Guten Morgen, sehr geehrter Herr Dr. S.,
haben Sie herzlichen Dank für Ihren Themenvorschlag. Bergbahnen, Donnerwetter. Das klingt erst mal interessant. Muß ich mir in der Tat mal näher anschauen.
Allerdings: Ich kann und werde das leider im Börsebius nicht thematisieren. Jetzt nicht und später auch nicht.
Warum?
Bei Bergbahnen (AG) handelt es sich um einen sehr engen Markt. Die Börsenkapitalisierung ist in der Regel (vergleichsweise) gering und die gehandelten Stücke erst recht.
Wenn ich zu dem Thema eine Meinung veröffentliche, setze ich mich der Gefahr aus
a) die Anleger in eine zu kleine Aktie zu “locken”.
b) aufgrund der Empfehlung irgendwelche Kurse “zu machen”.
All das will  ich nicht. All das tue ich nicht. Selbst der leiseste Verdacht auf eine mögliche Kursmanipulation wäre/ist von Übel. Ich beschränke mich daher ausschließlich auf Werte, bei denen eine solche Gefahr nicht besteht.
Bei der hohen Abonnentenzahl meines Börsebius Newsletters habe ich diese Verpflichtung erst recht.
Ich hoffe sehr, daß Sie trotzdem mit meiner Mail einverstanden sind.
Und Danke sehr für den weisen Spruch. Wohl wahr. Wohl wahr.

Herzliche Grüsse und Ihnen ein schönes Wochenende Stets,
Ihr Reinhold Rombach “Börsebius”

 

 


17.10.2018 / Betreff: Masterliste

„Sehr geehrter Herr Rombach, 
gibt es denn derzeit eine Masterliste? Oder ist das alles derzeit so trist, dass man sich besser zurückhalten sollte? Dax 8000 scheint irgendwie nicht mehr so weit. Bayer sind tiefrot, Deutsche Bank auch, Lanxess sinkt, nur Wirecard hat die Perfomance etwas aufgebessert. Und die Wirecard: wenn man da bloß wüsste, wie es weitergeht. Mich stimmt für meine letzten 500 Wirecard das extreme Auf und Ab der letzten 1,5 Monate auch etwas bedenklich.

Die „Großen“ scheinen zu verkaufen, die „Kleinen“ zu kaufen. Andererseits wachsen die ja wirklich seit Jahren an Personal, Umsatz, Gewinn.
Nur eben nicht um 300%. Ich habe den Eindruck, dass Umsatz, Gewinn derzeit niemanden interessieren, ein paar schlechte Nachrichten und der Ausverkauf tobt wie wild. Bayer verliert einen Prozess in erster Instanz und der Börsenwert geht um 25% nach unten.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang V.”

17.10.2018

Guten Tag, sehr geehrter Herr V.,
die derzeit aktuelle Börsebius TopTen Masterliste finden Sie im Archiv unter www.derboersebius.de
genauer unter: https://www.derboersebius.de/downloads/BoersebiusTopTenMasterliste_Sommer2018.pdf

Ich bin auch an einer Aktualisierung dran. Müsste in den nächsten Tag auch soweit sein.

 Beste Grüsse, Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

 


26.09.2018

„Sehr geehrter Herr Rombach,
ich habe mir gleich mal die Seite von der Bafin angesehen, finde aber die von Ihnen genannte Übersicht nicht.
Auch unter dem Stichwort ist nicht das zu finden, was Sie meinen. Vielleicht können Sie mir mal den genauen Link schicken? Vielen Dank.”

Mit freundlichen Grüßen S…

27.09.2018

Guten Tag, sehr verehrte Frau S…,
in der Tat, ist es etwas tricky, die Directors Dealings zu finden. Hier ist der passende Link dazu.
https://portal.mvp.bafin.de/database/DealingsInfo/sucheForm.do
Sollten Sie noch Fragen haben: schreiben Sie mich einfach an.

Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

 


 

26.09.2018

„Sehr geehrter Herr Rombach,
ich habe mir gleich mal die Seite von der Bafin angesehen, finde aber die von Ihnen genannte Übersicht nicht.
Auch unter dem Stichwort ist nicht das zu finden, was Sie meinen. Vielleicht können Sie mir mal den genauen Link schicken? Vielen Dank.”

Mit freundlichen Grüßen S…

27.09.2018

Guten Tag, sehr verehrte Frau S…,
in der Tat, ist es etwas tricky, die Directors Dealings zu finden. Hier ist der passende Link dazu.
https://portal.mvp.bafin.de/database/DealingsInfo/sucheForm.do
Sollten Sie noch Fragen haben: schreiben Sie mich einfach an.

Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

 


20.09.2018 / Betreff: Newsletter

„Lieber Herr Rombach,
gut, dass Sie (in Ihrem gestrigen newsletter) auf Paulsen zu sprechen kommen. Eine Rolle dürfte im Zusammenhang mit Lehmann vielleicht auch gespielt haben, dass Paulsen bis zu seiner Bestellung zum Finanzminister bei der Konkurrenz, Goldman Sachs, tätig war.”

Viele Grüße, J…

20.09.2018

Lieber Herr J…,
schön, von Ihnen zu hören!!!!! Sie haben völlig recht!!!!!
Darf ich das demnächst zitieren????

lgRR

 


30.08.2018 / Betreff: Warwick Holding GmbH

„Sehr geehrter Herr Rombach,
zuerst möchte ich Ihnen dafür danken, dass ich zu dem Personenkreis gehöre, der Ihren sehr nützlichen Newsletter bekommt. Würden Sie bitte so freundlich sein und mir einen Rat geben, ob ich die VTG Aktien an die Warwick Holding GmbH verkaufen soll. Warum ist diese GmbH an den Aktien interessiert? …” 

Mit freundlichen Grüßen Angelika…

30.08.2018

Anmerkung von Börsebius:
Da die Frage von allgemeinem Interesse schien, habe ich im darauffolgenden Weekend geantwortet. Und zwar:

Also, die VTG steht fast von Anfang an als Kauf in meiner Börsebius TopTen Masterliste und zwar schon zu Kursen unter 30 Euro. Das Übernahmeangebot beläuft sich auf 53 Euro und kommt von besagter Warwick und das ist wiederum eine Tochter der USInvestmentbank Morgan Stanley. Wer Gewinne mitnehmen will, kann das Angebot meines Erachtens annehmen. Müssen muss man allerdings nicht. Ich sehe da eher noch Luft nach oben.
Darf ich das demnächst zitieren????

lg RR

 

 


23.08.2018

„An Abbott Labs denken.“
Mit freundlichem Gruß, Ihr H…

23.08.2018

Guten Morgen sehr geehrter Herr Dr. H…
Warum glauben Sie das?
Beste Grüße,
Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

23.08.2018

Antwort des Leser:
Diabetiker mussten bisher sich stets stechen, wenn sie ihren Blutzuckerspiegel bestimmen wollten – etwa 5-10x/d. Nun hat Abbott einen Sensor entwickelt, der minütlich den BZ-Spiegel misst und die Daten an ein Lesegerät beliebig oft am Tag weitergibt. Es ist etwa so groß wie ein kleines Handy und wird nur in die Nähe des Sensors gebracht – und voilá. der Zuckerwert wird angezeigt, mit Tendenz und  einer Kurve der letzten Stunden.

Der etwa so groß wie ein 2-Euro-Stück. Der Sensor wird an die Haut geklebt (z. B. Oberarm) und misst den Zucker für zwei Wochen – minütlich. dann zieht man den Sensor ab  und bringt einen neuen Sensor an.

Die Krankenkassen bezahlen die Kosten (für 6 Wochen etwa 200 €, also kaum mehr, als man für die bisherigen Teststreifen bezahlt – bei einer Mehrzahl der Diabetiker. Mit der Folge, dass derzeit kaum Sensoren geliefert werden können, da die Nachfrage bereits enorm ist. Wenn ich Sensoren bestelle, bekomme ich nur drei Stück geliefert, mit einem Entschuldigungsschreiben von Abbott, dass die neue Fabrik erst Anfang 2019 produzieren kann, und der Lieferengpass erst dann beendet sein wird. Abbott selbst wurde vom Erfolg und der Nachfrage  überrascht.

Herr Rombach, Diabetiker gibt es weltweit mehr als genug, und ich glaube, dass die Neue Fabrik bereits zu klein ist. Das Sensorsystem wird weltweit nur in einigen wenigen Ländern angeboten, da die Produktion nicht nachkommt. Entsprechend ’ fliegt’ der Aktienkurs seit einem halben Jahr in ungeahnte Höhe …” 

Frdl Gruß, Ihr H…

 


 

10.08.2018 / Betreff: Kommentar zur letzten Kolumne Fondkosten

„Sehr geehrter Hr. Rombach,
Ihre Kolumne zu den Fondkosten entspricht der Tatsache. Da ich erst kürzlich 10.000 Euro in Ihren neuen Fond Bosses Follower A2JF7G investiert habe, bitte ich Sie um eine Stellungnahme zu der TER von 2,1 % dieses Fonds. Sie schreiben selbst: “… über 1,6% … von Übel ist.”
Mit großem Interesse erwarte ich Ihre fundierte Antwort.
Mit besten Grüßen Dr. R….

19.08.2018

Sehr geehrter Herr Dr. R…,
haben Sie herzlichen Dank für Ihre Mail. Sie haben im Prinzip völlig Recht. Allerdings ist die Situation beim Börsebius Bosses Follower Fund eine andere.
Die Kosten der Informationsbeschaffung und der Datenbankverarbeitung sind so immens, daß die 2.1 % meines Erachtens schon gerechtfertigt sind. Die hohen Kosten sind, glaube ich, auch der Grund, warum es bisher einen solchen Fonds nicht gibt. Ich hoffe, Sie sind mit meiner Antwort einverstanden.
Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende

Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

 


„Der (DÄB-)Börsebius ist endlich wieder in alter Bissigkeit zurück! Gratulation & besten Dank”

Ihr Sisyphos

 


„Sehr geehrter Herr Rombach, vielen Dank, dass Sie einmal klipp und klar dargelegt haben, was es mit diesem ETF, die einem jeder Bankberater aufschwätzen will, in Wirklichkeit auf sich hat.”

Mit freundlichen Grüßen J.

 


„Gut gebrüllt Löwe! Danke verehrter Herr Rombach, für diese differenzierte und (zumindest für mich) sehr verständliche Aufklärung. Seit Jahren fahre ich gut mit Ihren Hinweisen und Anlageempfehlungen. Kann damit ruhig schlafen und nebenbei für meine Familie mit Kindern und Enkelkindern finanzielle Stabilität und Steigerung erreichen. Besten Dank dafür! ETFs kenne ich , habe aber instinktiv nie darin investiert.

 

 

Anschliessend scherzhalber noch eine Frage zu Ihrem launigen Abschiedsgruss „Bleiben Sie mir gewogen – ich bin es auch”. Wie meinen Sie das: Wir Leser sollen Ihnen gewogen bleiben – und Sie selbst bleiben sich auch gewogen? Damit zumindest einer Ihnen sicher gewogen ist? Zum Hintergrund: Ich bin Rheinländer und seit Jahren im niedersächsischen Exil. Ich achte gerne auf Zwischentöne.”

Herzliche Grüße nach Köln, von der Leine an den Rhein, Dr. med W.